Ulrich-von-Thürheim-Grundschule Buttenwiesen
Begeisternde Geburtstagsfeier für die Rektorin der Ulrich-von-Thürheim- Grundschule Buttenwiesen
Der bundesweite Vorlesetag gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands und findet jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Ziel ist es, die Freude am Lesen zu fördern und die Bedeutung von Sprache und Literatur im Alltag hervorzuheben. Für die Kinder der Ulrich-von-Thürheim Grundschule war es ein unvergesslicher Vormittag – mit Geschichten, die noch lange nachklingen werden.
Die Ulrich- von Thürheim Grundschule darf sich bereits zum dritten Mal offiziell mit dem Titel: „Gute, gesunde Schule Bayern“ schmücken. Durch das große Engagement der gesamten Schulfamilie wurden im vergangenen Schuljahr zahlreiche, nachhaltige Projekt zur Gesundheitsförderung angestoßen. Diese Arbeit wurde im November bei einer offiziellen Preisverleihung in der Allerheiligen Hofkirche der Residenz in München gewürdigt.
Einen tollen und lehrreichen Tag verbrachten die Klassen 2a und b auf dem Stettenhof bei der Familie Hartmann. Selbst Kartoffeln ernten, waschen, schälen, durch den Pommesschneider drücken und am Ende natürlich selbst genießen. Alle Beteiligten waren sich einig: Das hat wirklich Spaß gemacht!
Die Autorin hieß Anna Maria Praßler. Sie las uns das Buch „Keine Party ist auch keine Lösung“ vor. Darin ging es um ein Mädchen namens Jagoda. Die ganze Geschichte begann an einem Montag im Hort (Mittagsbetreuung). Dort wurde sie von 3 Kindern ausgelacht, weil sie einen Dinoaufnäher unter der Axel trug. Jagoda wird in vier Tagen 10 Jahre alt und möchte unbedingt eine Party feiern. Es wird nicht einfach, weil Jagoda und ihre Mama in einem Frauenhaus wohnen und auch nicht viel Geld besitzen. Da das Frauenhaus an einem geheimen Ort liegt, darf sie dorthin keine Gäste einladen. Also nahm Jagoda ein Fahrrad und fuhr herum und suchte nach einem Ort im Freien. An einer Wiese hielt sie an und es kam ein Hund angerannt und anscheinend mochte der Hund Jagoda. Der Hund war weggelaufen und Jagoda hatte den Hund gefunden und bekam Finderlohn. Weil der Hundebesitzer nicht gerne mit Hunden spielte, kam Jagoda auf die Idee mit ihm zu spielen. Dafür bekam sie 15 Euro. Am Ende hatte Jagoda 25 Euro zusammen und konnte Essen und Trinken für die Party besorgen. Das Ende der Geschichte wurde nicht verraten.
Anna Maria Praßler hat auch schon Drehbücher geschrieben. In einem Jahr kommt der Film „Das Gefängnis der gestohlenen Maske“ heraus. Anna Maria Praßler kommt aus Höchstädt und hat in Berlin studiert. Sie hat auch 9 Kinder- und Jugendromane geschrieben.
Die Autorin stellte sich nach der Lesung den Fragen der Kinder.
Ich empfehle das Buch sehr.
Geschrieben von Leonas Duschek aus der Klasse 4b























